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Unsere Füsse tragen uns durch unser Leben und erst wenn sie schmerzen oder ihren Dienst verweigern merken wir wie wichtig sie für uns sind. Bei ihrem entwicklungsgeschichtlichen Wandel vom Greiforgan zum Fundament unseres aufrechten Ganges veränderten sich Form und Funktion der Füsse grundlegend. Der aufrechte Gang verlangt ihnen eine beeindruckende Vielseitigkeit ab, die zur Standfestigkeit in allen möglichen Situationen, Bodenbeschaffenheiten, Lichtverhältnissen und Bewegungsarten unumgänglich ist.

Die Belastungen die der Fuβ bewältigen muβ gehen vom einfachen Körpergewicht beim Stehen über das dreifache Körpergewicht beim Laufen bis zu einem vielfachen beim Springen, bei verschieden Sprüngen in der Leichtathletik sogar fast bis zu einer Tonne. Die Gesamtbelastung während einem Marathon erreicht für beide Füsse an die 6000 Tonnen, jedoch auch ein Nichtsportler macht in seinem Leben bis zu 200 Millionen Schritte.

Um seine Aufgaben zu bewältigen bildet der Fuβ eine komplexe Struktur aus 28 Knochen, über 50 Gelenken, mehr als 100 Bänder, sowie einer Vielzahl von Sehnen-Muskelstrukturen von denen 13 das Sprunggelenk überqueren. Dennoch verwundert es nicht, daβ der Fuβ anfällig für Verletzungen und Abnutzungserscheinungen ist.

Die moderne Therapie setzt weitgehende Kenntnisse der Pathomechanik des Fuβes und der bildgebenden Diagnostik mit Röntgen, Ultraschall, Szintigraphie, Computertomographie oder Kernspin voraus. Nicht jede Abweichung von der Norm ist therapierelevant und auch die konservative Behandlung hat ihren festen Stellenwert.

Die Vorfuβchirurgie hat in dem letzten Jahrzehnt enorme Fortschritte gemacht. Man wurde sich zunehmend bewuβt, dass man die verschiedenen Pathologien des Fuβes differenziert angehen muβ. Man benötigt ein breites Spektrum an Behandlungsverfahren um die Erkrankungen adequat zu therapieren, wobei die gelenkerhaltenden Methoden die besten Langzeitergebnisse liefern.

Kaum ein Organ des menschlichen Körpers bietet so vielfältige operative Methoden wie der Fuβ. Haut, Sehen, Knochen und Gelenke benötigen jeder für sich spezifische Maβnahmen. Die operativen Methoden haben sich mit den neuen Verfahren und mit der Weiterentwicklung der Materialien wie Schrauben, Platten und Implantate weiterentwickelt. Auch die Narkosetechniken haben sich verbessert und viele fuβchirurgische Eingriffe sind unter Regionalanästhesie und oft auch ambulant möglich. Moderne orthopädische Hilfsmittel und eine gezielte Physiotherapie verkürzen den Heilungsprozeβ deutlich.


Ihre Gesundheit ist uns wichtig!
Dr. Georges Thines informiert Sie über verschiedene Fusskrankheiten und deren Therapiemöglichkeiten

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